X-stallation

1999. Unter dem Titel „Multiplizieren statt wegdividieren“ hat die IG KiKK als Reaktion auf die Kulturpolitik der Stadt Klagenfurt eine X-stallation inszeniert. Auslösendes Moment war, dass im Herbst 1998 sechs etablierte Kultureinrichtungen in Klagenfurt (Stadttheater, Künstlerhaus, Stadtgalerie etc.) mit einer, von einem Architektenteam konzipierten leuchtenden X-förmigen Markierung versehen wurden. Die IG KiKK machte mit dem Aufstellen von Holzkreuzen im verkleinerten Maßstab für jede Kulturinitiative vor dem Rathaus auf die vielfältigen Kultureinrichtungen in Klagenfurt ausserhalb der sogenannten „Kulturmeile“ aufmerksam, sowie auf jene, die unmittelbar bedroht sind, und aufgrund der „sparsamen“ Kulturpolitik ihre Arbeit einstellen mussten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.