Geschichte

2020

Im Jahr 2020 feiert die IG KiKK ihr 30 jähriges Jubiläum!

Im April fand das Symposium „Demokratie in Bewegung - Demokracija v razvoju“ statt. Aufgrund der COVID-19-Maßnahmen musste das lange vorbereitete Projekt kurzfristig abgeändert werden und fand - statt wie ursprünglich am Neuen Platz in Klagenfurt geplant - online statt.

Im Rahmen des Symposiums wurden auch die Ergebnisse der dritten Basisdatenerhebung präsentiert.

2019

versemmelt Kaiser die KulturLand Kärnten
Beim ersten Jour Fixe nach den Landtagswahlen hat der neue Kulturreferent Peter Kaiser versprochen, dass es 2018 erstmals keine Kürzungen mehr im Kulturbereich geben soll (Hypo/Heta) und hat Mehrjahresverträge für Kulturinitiativen ab 2019 versprochen.
Die Kulturabteilung ist im Umbau (von Unterabteilung zu Hauptressort: Abt. 14 Kunst und Kultur), der Kontakt zu den Mitarbeiter*innen der Abteilung ist gut. Allerdings wurde die gute Beziehungen mit zwei Aktionen ein wenig strapaziert: mit der Plakataktion „Versemmelt Peter Kaiser die Kultur?“ und der Forderung nach mehr Einsatz, mehr Mut und mehr Geld vom Kulturreferenten und einem Streit um die aktuellen Kulturbudgetzahlen. Laut Bundesländervergleich und der Kalkulation der IG KiKK ist Kärnten mit 0,5 Prozent Kulturanteil am Gesamthaushalt bei den österreichweiten Schlusslichtern. Das Land behauptet, die Zahlen stimmen nicht, sie kommen nach ihrer Berechnung auf 1 Prozent.
Peter Kaiser und der Leiter der Kulturabteilung Igor Pucker waren etwas verstimmt. Infolge gab es ein Treffen mit einer Delegation der IG KiKK und der Kulturabteilung, um das Budgetzahlenmaterial zu vergleichen. Es stellte sich heraus, dass mit verschiedenen Zahlen gerechnet wurde. Am Abend gab es einen Jour Fixe mit Peter Kaiser.


CARINTHIja 2020

Die Landesausstellung zu 100 Jahre Volksabstimmung wurde schon vor gut 1 ½ Jahren konzipiert und wird von Peter Fritz kuratiert. Fritz setzt auf Dezentralität und Partizipation. Vereine und Bevölkerung aus der Abstimmungsregion stehen im Fokus. 89 Projekte wurden eingereicht, viele davon von Kulturinitiativen. Nach gut ½ Jahr Wartezeit wurde nun über die Projekte entschieden, 52 wurden genehmigt. Maximale Förderung pro Projekt 30.000 Euro.


Intern

Schwerpunkte 2019
Vorbereitungsarbeiten für 2020:
• 30 Jahre Jubiläum der IG KiKK
• Symposion "Kultur und Demokratie" (Arbeitstitel).
Für das Symposion wurde im Rahmen der Ausschreibung für Wissenschaftsprojekte im Rahmen der Landesausstellung CARINTHIja 2020 angesucht und 10.000 Euro genehmigt.

2018

Organisationsberatung & Umstrukturierung
2020 wird die IG KiKK 30 Jahre alt. Diese Tatsache verdankt sie zum großen Teil einem homogenen und engagierten Vorstand, der seit der Gründung auch über sehr restriktive Zeiten hinweg durchgehalten hat. Manche Erfolge konnten errungen, etliche Rückschläge mussten eingesteckt werden. Das Ziel, eine dauerhafte Service- und Beratungsstelle zu etablieren, ist noch immer nicht erreicht. Der Vorstand hat sich in den letzten drei Jahren beinahe zur Gänze erneuert. Dies war der Anlass, sowohl die Aufgaben und Ziele der IG KiKK zu überprüfen, als auch die Organisationsstrukturen neu zu überdenken. Dafür haben zwei Vorstandsmitglieder eine Organisationsberatung beansprucht.

Jahresklausur
Die Ergebnisse und Vorschläge aus der Organisationsberatung wurden in der Jahresklausur des Vorstandes von einer Moderatorin präsentiert und vom Vorstand diskutiert. Aufgaben und Ziele wurden neu verankert, die Aufgaben im Vorstand neu strukturiert.

Symposium 2018Personalsituation
Ein Ergebnis der Organisationsberatung war auch die unabdingbare Notwendigkeit der Schaffung und Erhaltung eines längerfristigen Arbeitsplatz, damit die grundlegenden Agenden (kulturpolitische Arbeit, Interessensvertretung, Service und Beratung, Organisation von Jour Fixes und Workshops, Vernetzung) geleistet werden können. Personenförderungen über das AMS können nur zusätzlich, etwa als Assistenz der Büroleitung und/oder für Projekte, hilfreich sein.
2017 erhielt die IG KiKK eine Personenförderung über das AMS, so konnten dringende Büroagenden, vor allem aber das im April 2018 abgehaltene Symposion Kultur braucht Synergie vorbereitet und durchgeführt werden. Die Förderung endete mit 31. Jänner.
Erst Anfang Oktober konnte das Büro mit einer 20-Std.-Stelle wieder besetzt werden.

Wertschätzung der Kultur
Workshop & Jour Fixes

Im Jänner fand ein Workshop zum Thema soziale Netzwerke, Schwerpunkt Umgang mit Facebook, statt.
Im September gab es ein Jour Fixe mit dem neuen Kulturreferenten Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und im Dezember mit dem neuen Leiter der Abteilung Kunst und Kultur Mag. Igor Pucker.
Auf Grund der Personalsituation konnten trotz engagierter Arbeit des Vorstandes einige geplante Jour Fixe Gespräche und Workshops nicht abgehalten werden.

 

Vorstand 2018 – 2020

  1. Vorsitzende: Alina Zeichen
  2. Vorsitzender: Walter Oberhauser
  3. Vorsitzender: Hans Jalovetz (Kulturforum Villach)

Finanzreferentin:       Brigitte Strasser
Medienreferent:         Niki Meixner (Unikum)
Fachreferentin:          Veronika Kušej (Zikl Zakl)

Rechnungsprüfer:      Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur), Gerhard Pilgram (Unikum)

2017

Nach dem Symposion Kultur muss wachse(i)n/naj raste kultura 2016 stand das Jahr 2017 im Zeichen der Konsolidierung der IG KiKK. Ab Februar 2017 konnte die IG KiKK mit Hilfe des Arbeitsmarktservices einen Geschäftsführer anstellen. Die IG KiKK hat aktuell 55 Mitgliedsvereine und die Zahl steigt weiter. Um einerseits den Mitgliedern Service und Beratung bieten zu können, Vernetzung untereinander zu fördern, sowie ihre Interessen entsprechend vertreten zu können, und andererseits die Schwerpunkte der IG KiKK (Jour Fixe Gespräche, Workshops, Symposien) durchzuführen, ist die Erhaltung eines längerfristigen Arbeitsplatzes unabdingbar.

Collage WS JFDie fünf Jour Fixes an wechselnden Orten mit Gästen aus Kulturpolitik und Kulturverwaltung wurden sowohl von den Kulturinitiativen als auch den Gesprächspartner*innen sehr gut angenommen. Die Jour Fixes fanden
im Kulturhofkeller (Villach) mit Bürgermeister Günther Albel und Kulturamtsleiter Sturm,
im Grünspan (Feffernitz) mit LR Christian Benger, Thomas Goritschnig und Anna Wöllik,
im Container 25 (Wolfsberg, Hattendorf) mit Evelin Pircer (SPÖ), Markus Malle (Kultursprecher ÖVP) und Michael Johann (Die Grünen),
bei SPD ROŽ ( St. Jakob im Rosental/Šentjakob v Rožu) mit der UA Kultur, Erika Napetschnig, Anna Wöllik, Liliane Kitz und Mario Waste
♦ und im VolXhaus (Klagenfurt) mit Bürgermeisterin Marie-Luise Mathiaschitz statt.
Eine Weiterführung der Gespräche 2018 ist geplant.

Interessante Impulse für die Arbeit der IG KiKK bot im September ein Lobbying-Workshop mit Sandra Man, die ihre Erfahrungen mit der Freien Kulturszene und Kulturpolitik in Berlin einbrachte. Weiters beteiligte sich die IG KiKK auch 2017 am Klagenfurter Tanzkultur-Labor.

Das Symposion 2018 kultur braucht synergie/kultura protebuje synergijo ist in Vorbereitung und soll einen Dialog zwischen sogenannter Hochkultur und der freien Szene initiieren, um Entwicklungspotenziale und Schnittstellen sichtbar zu machen.

Vorstand 2017 – 2018 (ao. GV Mai)

Obfrau:                       Yulia Izmaylova (VADA)
Obfrau-Stv:                 Walter Oberhauser
Schriftführer:               Hans Jalovetz (Kulturforum Villach)
Schriftführer-Stv:         Niki Meixner (hungry bodies)
Kassierin:                    Brigitte Strasser
Kassierin-Stv:              Alina Zeichen
Ohne Funktion:           Nora Leitgeb (Kunstraum Lakeside)

Rechnungsprüfer:       Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur), Gerhard Pilgram (Unikum)

2016

Plakat Symposium 2016Der Schwerpunkt 2016 lag in der Umsetzung des gemeinsam mit der Kulturabteilung des Landes erarbeiteten Maßnahmenkataloges für das Jahr der freien Kulturinitiativen mit dem Ziel einer Bewusstseinsbildung für den kulturellen Stellenwert der Arbeit der Kulturinitiativen in Kärnten und einer Verbesserung ihrer Arbeitssituation.

Besonders das Symposion Kultur muss wachse(i)n am 1. und 2. April hat ein prägendes Bild von der Vielfalt der Kärntner Kulturinitiativen gezeigt. Wechselseitiger Austausch, gegenseitige Anerkennung, Vernetzung untereinander und strategisch angelegte Weiterbildung wurden in diesem Jahr verstärkt von den Kulturinitiativen wahrgenommen.

Die Stipendien des Landes (Kulturmanagementausbildung und Sommerkolleg in Bovec) wurden genutzt und von den Stipendiaten kamen durchwegs positive Rückmeldungen. Auch die Vergabe eines Anerkennungspreises des Landes für freie Kulturarbeit trägt zur Aufwertung und Sichtbarmachung bei.

Im April wurde ein Kampagnenworkshop von der IG Kultur Österreich angeboten, auch die Generalversammlung der IG Kultur Österreich mit Vertreter*innen von Kulturinitiativen aus ganz Österreich fand heuer in Kärnten statt.

JF mit BengerDurch die intensive Zusammenarbeit mit der Unterabteilung Kultur (Erstellung von Kriterienkatalogen als Hilfestellung für die Kulturverwaltung, Förderrichtlinien, Fristensetzungen) ist es zu einem neuen Verständnis zwischen der freien Kulturszene und den Verantwortlichen im Bereich der Kulturförderung gekommen. Insbesondere die Aufwertung der zweisprachigen Kulturinitiativen durch die Verlagerung der Zuständigkeit von den Volksgruppen zur Kulturabteilung ist hervorzuheben. Regen Zuspruch fand auch das Jour Fixe mit LR Benger und Vertreter*innen der Kulturabteilung im September in der Lepenska šola bei Bad Eisenkappel/Železna Kapla.
Im November organisierte die IG KiKK einen zweitägigen Workshop zum Thema Audience Development, der gleichermaßen von den Teilnehmer*innen wie Referenten als bereichernd wahrgenommen wurde.

Die IG KiKK hat in der Generalversammlung im Juni des Jahres einen Beirat eingesetzt, der den Vorstand der IG KiKK in kulturpolitischen Belangen berät. Im Dezember hielten Vorstand und Beirat eine Jahresklausur ab, in der Résumé gezogen und die Vorhaben für die kommenden zwei Jahre geplant wurden.

Ein Großteil der operativen Arbeit wie Service und Beratung der Mitglieder und Vernetzungsarbeit (IG Kultur Österreich, IG Freie Theaterarbeit, IG Autorinnen und Autoren, IG Bildende Kunst) wurde von den Vorstandsmitgliedern der IG KiKK ehrenamtlich geleistet, nur ein geringer Teil wurde per Werkvertrag bzw. auf Honorarbasis abgegolten.

Vorstand 2016 (ao. GV Juni) - 2017

Obfrau :                       Angelika Hödl (Radio Agora)
Obfrau-Stv:                  Walter Oberhauser
Schriftführer:               Hans Jalovetz (Kulturforum Villach)
Schriftführer-Stv:         Niki Meixner (hungry bodies)
Kassierin:                    Brigitte Strasser (IG KiKK)
Kassierin-Stv:              Alina Zeichen
ohne Funktion:            Nikolaus David Guttner, Gerhard Lehner (K.E.)

Rechnungsprüfer:       Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur), Gerhard Pilgram  (Unikum)

2015

DemoDie IG KiKK bereitete zu Beginn des Jahres die Präsentation der Ergebnisse der 2014 durchgeführten, breit angelegten Basisdatenerhebung vor; die Pressekonferenz fand am 19. Februar statt.

Das Jahr 2015 stand im Zeichen des über das Land Kärnten verhängten Auszahlungsstopps, der die Kulturinitiativen lange in Unsicherheit über ihre Jahrestätigkeit und ihren Weiterbestand bangen ließ. Die IG KiKK reagierte darauf mit Mitgliederversammlungen, Gesprächen mit dem Landeskulturreferenten, einer Demonstration Anfang Mai sowie einer Podiumsdiskussion mit Kärntner Landespolitiker*innen unter dem Titel „LAST EXIT KULTUR“ Anfang Juli.

Die 2014 begonnenen, regelmäßig geplanten Jour Fixe Gespräche mit dem Landeskulturreferenten und den Mitgliedern der IG KiKK wurden fortgesetzt. Die Gespräche führten zu einem Arbeitskreis über Förderkriterien für freie Kulturinitiativen mit Vertreter*innen der Kulturabteilung des Landes und der IG KiKK. Ebenso fand ein Jour Fixe mit der Kulturreferentin der Stadt Klagenfurt statt.last exit kultur

Das Jahr 2016 wurde auf Empfehlung vom Kärntner Kulturgremium zum „Jahr der freien Kulturinitiativen“ ausgerufen. Die IG KiKK hat in einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit Vertreter*innen des Kulturgremiums und des Landes Kärnten, Konzept und Ablauf mitgeplant.

Weiters trat die IG KiKK als Mitveranstalterin beim „3. Klagenfurter Tanzkultur-Labor“ und bei der Informationsveranstaltung zur Künstler*innensozialversicherung (IG Bildende Kunst / SVA) auf.

Großteils ehrenamtlich wurden während des Jahres Service und Beratung der Mitglieder, sowie Vernetzungsarbeit (IG Kultur Österreich, IG Freie Theaterarbeit, IG Autorinnen und Autoren, IG Bildende Kunst) geleistet.

2014

Zahlen der Basisdatenerhebung 2014Basisdatenerhebung
Der Arbeitsschwerpunkt der IG KiKK lag 2014 in der zweiten Basisdatenerhebung der Kulturinitiativen in Kärnten/Koroška. Mit der Erhebung, Auswertung und Dokumentation der Daten von 63 Kulturinitiativen konnte ein repräsentativer Über- und Einblick in die freie Szene in Kärnten/Koroška geleistet werden.

Seit Wiederaufnahme des Betriebes (Ende November 2013) konnte die IG KiKK zudem auch folgende Arbeitspakete umsetzen:

  • Anmietung und Adaptierung eines Büros in der Klagenfurter Badgasse, einschließlich der erforderlichen infrastrukturellen Maßnahmen (EDV-Ausstattung etc.)
  • Anstellung einer Sekretärs (35 Std.), punktuelle Beschäftigung von Expert*innen in den Bereichen Webdesign, Buchhaltung, Layout, Erhebungen und Analyseverfahren.
  • Erstellung einer Homepage, Präsenz in sozialen NetzwerkenPlakat Umtopfen
  • Auftakt mittels der Kampagne „Bitte Umtopfen Prosim“
  • Organisation eines Jour Fixe mit Landeskulturreferent Dr. Waldner,
    unter reger Teilnahme Kulturschaffender
  • Ko-Organisation beim „2. Klagenfurter Tanzlabor“
  • Monatliche Ausstrahlung der selbstproduzierten Sendung „KIKK OFF!“
    auf Radio Agora 105,5 Mhz
  • Vorstellung der IG KiKK und Teilnahme an einer Sitzung des Landeskulturgremiums
  • Verfassen eines offenen Briefes an Landeskulturreferent DI Benger
  • Aktive Mitarbeit im Vorstand der IG Kultur Österreich, regelmäßige Arbeitstreffen mit der Ländervertretung der IG Kultur Österreich (in Innsbruck, Graz, Linz und Klagenfurt)
  • Verhandlung eines Kulturversicherungspaketes für die Mitgliedsinitiativen
  • Durchgehende Service- und Beratungstätigkeit für Kulturschaffende in Kärnten, Entwicklung gezielter Lösungsansätze bei Problemfällen
  • Teilnahme an Veranstaltungen und Diskussionsrunden
  • Kommunikation mit Kulturverantwortlichen bei den jeweiligen Gebietskörperschaften
  • Auf Vorschlag der IG KiKK wurde Mag.ª Alina Zeichen – eine Kandidatin aus Kärnten/Koroška – in den Beirat der Abt. II/7 (Kulturinitiativen im BKA) berufen
  • Kontinuierliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Workshops zu den Bereichen „Leitfaden durch den Förderdschungel“ und „OFF-Theaterarbeit und Produktionsbedingungen“
  • Vertrieb der Broschüre „Kulturverein gründen und betreiben“ in Kooperation mit der IG Kultur Österreich
  • Der Entschluss der Stadt Klagenfurt, mittels Kulturberichte und Kulturbeirat hinkünftig mehr Transparenz zu wagen, ist auch auf die kontinuierliche Arbeit der IG KiKK in diese Richtung zurück zu führen
  • Organisation der Tagung der Ländervertretung der IG Kultur Österreich in Klagenfurt/Celovec am 13. Oktober 2014
2013

Neustart/Wiederaufnahme des Betriebes

  • 11. November: Generalversammlung und Wahl des neuen VorstandesUmtopfen
  • 19. November: Anstellung eines Sekretärs
  • Anmietung und Ausstattung eines Büroraumes
  • Ausstattung des Arbeitsplatzes (Computer, Telekommunikation)
  • Internetauftritt auf Facebook
  • 05. Dezember: Büroeröffnungsfeier
  • Plakataktion „Umtopfen prosim“
  • Pressekonferenz
  • Vorbereitung der Homepage
  • 16./17. Dezember: Erfahrungsaustausch zwischen Vorstand der IG KiKK und
    einem Vertreter der Kulturplattform Oberösterreich (KUPF) sowie Einschulung
    in die Software zur Datenerhebung
  • Recherchen, Planung für die Datenerhebung in den Kulturinitativen

Vorstand 2013 – 2016

Obfrau :                      Angelika Hödl (Radio Agora)
Obfrau-Stv:                Gerhard Pilgram (Unikum)
Schriftführer:              Hans Jalovetz (Kulturforum Villach)
Schriftführer-Stv:        Niki Meixner (hungry bodies)
Kassierin:                   Brigitte Strasser (IG KiKK)
Kassierin-Stv:             Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur)
ohne Funktion:           Gerhard Lehner (ke)

Rechnungsprüfer:      Emil Kristof (Unikum), Walter Oberhauser

2012

Offener Brief Klagenfurt/Celovec 12-07-06

Sehr geehrter Herr Landesrat Dobernig!
Offener BriefDer Kulturbericht 2011 ist veröffentlicht. Der Bericht dient dem Zweck, der steuerzahlenden Bevölkerung die geförderten Inhalte und die Empfänger offen zu legen, und damit Rechenschaft über die Verwendung des Steuergeldes abzulegen. Dieser ursächliche Zweck wird seitens der Kulturverwaltung mehr und mehr ignoriert. Knapp eine Million Euro (!) werden im Bericht 2011 nicht mehr aufgeschlüsselt und nur noch pauschal als "Diverse Zahlungen" aufgelistet. Wer und was aber ist "Divers"? Welche Empfänger verbergen sich dahinter und welche Begehrlichkeiten wurden damit bedient?

Als zuständiger Referent für Kultur und Finanzen sind sie der Quell all dieser Geldflüsse und wissen daher über Verlauf und Mündung derselben bestens Bescheid. Sie sind daher aufgefordert, die beiden Posten "Diverse Zahlungen" der Kulturabteilung in der Höhe von € 536.352 und "Diverse Zahlungen" für Brauchtumsveranstaltungen in der Höhe von € 430.536 detailliert aufzuschlüsseln und die Veröffentlichung derselben auf eigene Kosten - nicht aus Steuergeldern (!) - so rasch wie möglich zu veranlassen. Auf eigene Kosten deshalb, weil die transparente Darstellung im Rahmen des Kulturberichtes erfolgen hätte müssen. Da dies verabsäumt wurde, ist es jedenfalls nicht zumutbar, die Steuerzahler damit zusätzlich zu belasten.

Weiters zu beantworten und transparent darzustellen ist, wer € 516.827 für die Organisation und Veranstaltung des Kärntner Heimatherbstes bekommt und wer für die Organisation der Brauchtumsmesse € 260.212 erhält.
Darüber hinaus wäre es zu begrüßen, wenn Sie erklären könnten, warum gewinnbringende Veranstaltungen auf der Wörtherseebühne und im Wörtherseestadion mit öffentlichen Geldern in der Höhe von € 45.000 gesponsert werden und warum die Kulturabteilung für das Konzert von "Genesis" ein Inserat in einer Tageszeitung um € 18.000 bezahlt. Schlussendlich ist es auch von Interesse, welcher inhaltliche Output - d.h. welche sichtbare und/oder hörbare Aktivität - vom "Blauen Würfel" um die verhältnismäßig Hohe Subvention von € 400.460 plus € 38.040 zusätzlich für Miete desselben ausgeht und welche Aktivitäten von der Agentur "Ad Libitum" (was übersetzt "nach Gutdünken, nach Belieben" bedeutet) um € 150.000 umgesetzt wurden.

Wir erwarten Ihre erhellenden Auskünfte mit großem Interesse, gehen davon aus, dass Ihnen an Transparenz und Nachvollziehbarkeit sehr viel liegt und verbleiben
mit freundlichen Grüßen,

für den Vorstand der IG KiKK
Angelika Hödl, Obfrau

2011

Symposion „Wiederaufbau“ der "ARGE freie Kulturarbeit" (Zusammenschluss freier Kulturinitiativen und der IG KiKK)

PodiumsgästeGesprächsbedarf
Ludwig Druml (Alte Post Feistritz/Gail)
Martin Dueller (Kulturhofkeller Villach)
Zdravko Haderlap (a-Zone Leppen)
Markus Hambrusch (Eventagentur 4elemente.at)
Angelika Hödl (Interessensgem. der Kulturinitiativen in Kärnten /Koroška - IG KIKK)
Ghulam Mohsenzada (Afghanischer Kulturverein AVESTA)
Andreas Staudinger (Autor und Regisseur)
Rainer Zendron (Kunstuniversität Linz)

Moderation: Doris Moser

Kulturabteilung Kärnten verweigerte Förderung und Teilnahme.
Vernetzungstreffen werden geplant.

2011-2013

Obfrau:                        Angelika Hödl (Radio Agora)
Obfrau-Stv:                  Manfred Kratochwill (Neue Bühne Villach)
Schriftführer:               Gerhard Pilgram (Unikum)
Schriftführer-Stv:         Werner Überbacher (Musikforum Viktring)
Kassierin:                    Brigitte Strasser (IG KiKK)
Kassierin-Stv:              Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur)
ohne Funktion:            Christian Hölbling (Humorfestival Velden), Gerhard Lehner (K.E.), Edi Wallisch (ATIK)

Rechnungsprüfer:       Emil Krištof (Unikum), Walter Oberhauser

2008 - 2010

Baustellen der Kulturabteilungsiehe 2003
Die IG KiKK konnte aufgrund gänzlich fehlender finanzieller Mittel nur sehr begrenzt arbeiten. Die unveränderte politische und kulturpolitische Situation, sowie die hoffnungslos triste infrastrukturelle Lage der IG KiKK (keine Förderung, kein Personal, kein Büro) schränkten den Aktionsradius vehement ein.

Vorstellung des sehr umstrittenen Kulturberichts 2007
Ab 2008 neuer Landeskulturreferent DI Harald Dobernig
Starke Kritik (von allen Seiten) an Kulturabteilungsleiterin Mag.a Erika Napetschnig – wie auch Rücktrittsforderungen

2009 weitere Kritik an der Kulturpolitik

Vorstand 2009 – 2011 kein Land für Literatur

Obfrau:                       Angelika Hödl (Radio Agora)
Obfrau-Stv:                 Manfred Kratochwill (Neue Bühne Villach)
Schriftführer:               Gerhard Pilgram (Unikum)
Schriftführer-Stv:         Werner Überbacher (Musikforum Viktring)
Kassierin:                    Brigitte Strasser (IG KiKK)
Kassierin-Stv:              Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur)
ohne Funktion:            Gerhard Lehner (K.E.), Edi Wallisch (ATIK)

Rechnungsprüfer:       Emil Kristof (Unikum), Walter Oberhauser

2007

Plakataktion „Brauchtum ist Mißbrauch“
Mexikohalle – Ballhaus

Kultur unter der Brücke
Unter der Brücke. 9 Jahre BZÖ Kulturpolitik. (Analyse Kulturbudget 1999-2005)
Skandal über "Budgetkosmetik" – Pressekonferenz der IG KiKK und geheime Akten

2006

Kein Festival der RegionenAn Aktivitäten sind vor allem die Konzepterarbeitung für das Festival KÄRNTENquer und die damit verbundenen Verhandlungen mit dem Land Kärnten zu nennen. Landeskultur-referent Strutz verspricht, die Kosten für das Festival in den Budgetverhandlungen 2007 zu berücksichtigen, was nun mit dem Ressortwechsel bzw. der Wiederübernahme des Kulturressorts durch den Landeshauptmann obsolet geworden ist. Die weitere Vorgangsweise wird in der nächsten Vorstandssitzung besprochen.

Vorstand 2006 – 2009

Obfrau :                       Angelika Hödl (Radio Agora)
Obfrau-Stv:                 Manfred Kratochwill (Neue Bühne Villach)
Schriftführer:               Gerhard Pilgram (Unikum)
Schriftführer-Stv:         Werner Überbacher (Musikforum Viktring)
Kassierin:                    Brigitte Strasser (IG KiKK)
Kassierin-Stv:              Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur)
ohne Funktion:            Gerhard Lehner (ke), Edi Wallisch (ATIK)

Rechnungsprüfer:       Emil Krištof (Unikum), Walter Oberhauser

2005

Siehe 2003
Die IG KiKK konnte aufgrund gänzlich fehlender finanzieller Mittel nur sehr begrenzt arbeiten. Die unveränderte politische und kulturpolitische Situation, sowie die hoffnungslos triste infrastrukturelle Lage der IG KiKK (keine Förderung, kein Personal, kein Büro) schränkten den Aktionsradius vehement ein.

2004
  • HungertuchKulturbudgets im Ländervergleich
    Präsentation der Studie, im Auftrag der IG Kultur Österreich und der Bundesländervernetzung. Erhoben wurde der Bereich der freien Förderung und der Anteil der freien Förderung am gesamten Kulturbudget.
    Berücksichtigt wurden sowohl die Rechnungsabschlüsse als auch die Voranschläge für die freie Kulturarbeit. Die Studie erlaubt sowohl Vergleiche der Entwicklung im Zeitraum von 2000 bis 2003 als auch zwischen den Bundesländern und verdeutlicht die Position Kärntens verglichen zu den anderen Bundesländern.
  • Analyse der Landeskulturbudgets 1999 bis 2003 und deren Präsentation im Rahmen der IG Kultur; Veranstaltung am 1. Oktober in Villach.
  • Veranstaltung „Im Dickicht der Subventionen“

Vorstand 2004 – 2006

Obfrau:                       Angelika Hödl (Radio Agora)
Obfrau-Stv:                 Manfred Kratochwill
Schriftführer:              Gerhard Pilgram (Unikum)
Schriftführer-Stv:        Werner Überbacher (Musikforum Viktring)
Kassierin :                   Brigitte Strasser (IG KIKK)
Kassierin-Stv:              Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur)
ohne Funktion:            Gerhard Lehner (K.E.), Edi Wallisch (ATIK)

Rechnungsprüfer:      Walter Oberhauser,  Emil Krištof (Unikum)

2003

Leere KassaDie IG KiKK konnte aufgrund gänzlich fehlender finanzieller Mittel nur sehr begrenzt arbeiten.
Die – trotz neuem Kulturreferenten Mario Canori – unveränderte politische und kulturpolitische Situation, sowie die hoffnungslos triste infrastrukturelle Lage der IG KiKK (keine Förderung, kein Personal, kein Büro) schränkten den Aktionsradius vehement ein.

2002
  • Recherchen zum Kulturbericht der Stadt Klagenfurt
    Stadtrat Gassner kündigte über die Presse an, daß es zwar keinen öffentlichen Kulturbericht gibt, aber sobald der "Jahresbericht 2001" fertig ist (im Juni 2002), kann man einen Monat lang Einsicht in den Bericht nehmen. Im Sommer war der Bericht noch nicht fertig. Nachfrage der IG KiKK im November 2002 – keiner weiß etwas davon, wir werden an verschiedene Stellen verwiesen, Gassner nicht erreichbar.
  • Stellungnahme zu dem von Kulturgremium des Landes beschlossene Basisförderung von Traditionsverbänden

Kahlschlag - Wozu das GanzeVorstand 2002 – 2004

Obfrau:                       Angelika Hödl (Radio Agora)
Obfrau-Stv:                 Manfred Kratochwill  (TiLK)
Schriftführer :             Gerhard Pilgram (Unikum)
Schriftführer-Stv:        Walter Oberhauser (KV Bierjokl)
Kassierin:                   Brigitte Strasser (IG KIKK)
Kassierin-Stv:             Robert Fina (Aktion Mutante)
ohne Funktion:           Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur), Edi Wallisch (Atik), Gerhard Lehner (K.E.)

Rechnungsprüfer :     Werner Überbacher (Musikforum Viktring), Emil Krištof (Unikum)

2001

Intern
Aufgrund der unveränderten politischen und kulturpolitischen Lage und der damit verbundenen finanziellen Lage war der Aktionsradius der IG KiKK stark eingeschränkt. (Keine Förderungen von Stadt Klagenfurt und Land Kärnten, kein Personal, kein Büro.) Mit Unterstützung der Stadt Villach, der Mitgliedern und der IG Kultur Österreich sowie den Ländervertretungen konnte eine Plakataktion finanziert werden.Oberförster Kahlschlag

Aktivitäten

  • Plakataktion und Pressekonferenz „Der Oberförster und sein Knecht“
  • Plakataktion Kulturbericht der Stadt Klagenfurt
  • Mitveranstalter Lesung von Klaus Nüchtern
  • Teilnahme an diversen kulturpolitischen Diskussionsveranstaltungen

Kulturpolitik und Situation der Kulturinitiativen
Situation nach Umfrage der IG KiKK im Mai des Jahres:

Land Kärnten
Von 47 Kulturinitiativen erhielten 5 (!) eine Förderzusage der Kulturabteilung des Landes für das heurige Jahr. Ansuchen wurden von 60 Prozent  gestellt – das entspricht 28 Initiativen. Von den verbleibenden 40 Prozent (=19 KI´s Kulturinitiativen) beantragten 10 KI´s keine Subvention. Häufigst genannter Grund ist, der hohe zeitliche Aufwand im Verhältnis zur geringen Fördersumme. Von den 28 Anträgen wurden
5 positiv behandelt, 3 abgelehnt, 20 erhielten keinerlei Auskunft (= 71 Prozent).Plakat Gassner Kulturbericht

Stadt Klagenfurt
Von 20 Kulturinitiativen erhielten 7 eine Förderzusage der Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt für das heurige Jahr. Ansuchen wurden von 55 Prozent  gestellt – das entspricht 11 Initiativen. Von den verbleibenden 45 Prozent (= 9 KI´s) beantragten 5 KI´s keine Subvention. Häufigst genannter Grund ist die Aussichtslosigkeit, da bereits in den Vorjahren Absagen erteilt wurden bzw. nicht einmal eine Mitteilung erfolgte. Von den 11 Anträgen wurden 7 positiv behandelt, 2 abgelehnt, 2 massiv gekürzt.

Im Unterschied zur Landeskulturabteilung – von der bislang 8 Finanzierungsansuchen bearbeitet wurden – erledigte die Kulturabteilung der Stadt 11 Anträge. In Übereinstimmung mit der Landeskulturpolitik werden UNIKUM, VEREIN INNENHOFKULTUR, IG KiKK nicht mehr finanziert, gekürzt bzw. ausgehungert! Prognose des Kulturstadtrates: Veranstalterinnen und Veranstalter, die eine Gaststätte besitzen, werden nächstes Jahr nicht mehr gefördert (= mind. 3).

Forderungen der IG KiKK an Land Kärnten und Stadt Klagenfurt:

– Einhaltung der demokratischen Spielregeln. Fristgerechte Behandlung der Förderungsanträge in Stadt und Land.
– Aufwertung des Kulturgremiums; Einbeziehung (wie gesetzlich vorgesehen) in maßgebliche kulturpolitische Entscheidungen.
– Befassung der Fachbeiräte mit gravierenden Änderungen der Subventionspolitik.
– Veröffentlichungen eines jährlichen Kulturberichtes der Stadt Klagenfurt, und zwar RÜCKWIRKEND über die letzten fünf Jahre!!
– Veröffentlichung der Vorverträge bzw. Verkaufsvertrages der Seebühne.
– Anhebung des Kulturbudgets der Stadt Klagenfurt wenigstens auf das Niveau von 1999.
– Installierung eines unabhängigen Kulturbeirates für Klagenfurt.
– Rücktritt von Kulturstadtrat Walter Gassner

2000
  • Kulturpolitik
    Nach der Wahl Jörg Haiders zum Landeshauptmann und Landeskulturreferenten verhielten sich die Kulturinitiativen abwartend, solange keine unmittelbaren Auswirkungen erkennbar waren. Der Kulturreferent war nicht greifbar und mit anderen Agenden beschäftigt. Hautnah war zuerst der von ihm eingesetzte »Kulturberater« Andreas Mölzer spürbar, durch seine Stimmungsmache und Abwertung der Kunst- und Kulturszene als »linkslinke Kulturschickeria« etc. in der Kronenzeitung, teilweise unter Verwendung von amtsinternen Informationen. Darauf reagierte das UNIKUM mit einer Aktion zur »Privatisierung des Kulturberaters Mölzer«. Eine Initiative Kärntner Kulturschaffender wurde ins Leben gerufen, um die aktuelle Situation zu diskutieren und auf die kulturpolitische Situation zu reagieren.
    Das Prestigeobjekt des Kulturreferenten war die Seebühne am Wörthersee mit Musicalproduktionen – die Kosten sind mittlerweile von anfänglich projektierten 4 Mio auf 53 Mio Schilling gestiegen.
    Beim Villacher FPÖ Parteitag äußerte sich der Landeskulturreferent gegen die Villacher Kellerbühne (Studiobühne), er werde die »linke Denkfabrik« nicht unterstützen – das Geld sei bei der Tradition und Volkskultur besser angelegt (z.B. 10. Oktober Umzug).
  • Kulturabteilung des Landes
    Unmittelbar nach der Übernahme des Kulturreferates durch Haider verabschiedet sich der bisherige Kulturamtsleiter nach kolportierten, massiven Differenzen mit Kulturberater Mölzer in die Frühpension. Ein Jahr später wirft die interimistische Leiterin »aus gesundheitlichen Gründen« das Handtuch. Im August 2000 wird nach eineinhalb jährigem Provisorium die Kulturamtsleitung ausgeschrieben. Im Jänner 2001 wird Stojan, zuvor Leiter des Österr. Kulturinstitutes in Zagreb, der »haushoch« als Bester im Objektivierungsverfahren abschnitt (wobei das Anforderungsprofil angeblich auf den Wunschkandidaten von Haider zugeschnitten war), zum neuen Leiter bestellt. Stojan tritt letztendlich das Amt nicht an. Nachdem er den von Mölzer gewünschten Schulterschluß zwischen Konservativen und Nationalen ablehnt, diffamiert dieser ihn als psychisch krank. Der neue interimistische Kulturamtsleiter ist Wasserrechtler und FPÖ Vizebürgermeister von Pörtschach am Wörthersee, ohne Bezug zu Kunst und Kultur. Haider überlegt sich, die Kulturabteilung gänzlich aufzulösen, da es ohne diese auch ganz gut funktioniere.

Kulturinitiativen
Die Situation der Kulturinitiativen in Hinblick auf Förderung durch das Land:
• einige wenige werden gefördert
• ein Teil verweigert den Kontakt mit dem Kulturreferenten – und sucht auch nicht um Förderung an
• ein Teil wird der Kontakt von Seiten des Kulturreferenten verweigert (keine Termine, keine Benachrichtigung)
• ein Teil wurde lapidar mit dem Standardbrief wegen »Budgetkonsolidierung und Sparsamkeit« auf Null-Förderung gestellt
• einige wurden aus inhaltlichen Gründen (»Linkslinke«, »linke Denkfabrik«...) mit Subventionsentzug bestraft.

Intern
Die IG KiKK hatte kein Budget, kein Personal, kein Büro und beinahe keine Vorstandsressourcen. Interessensvertretung gegenüber dem Land Kärnten konnte nicht geleistet werden.

Vorstand 2000 – 2002

Obfrau:                       Angelika Hödl (Radio Agora)
Obfrau-Stv:                 Manfred Kratochwill (TiLK)
Schriftführer:              Emil Krištof (Unikum)
Schriftführer-Stv:        Walter Oberhauser (KV Bierjokl)
Kassierin:                   Brigitte Strasser (IG KiKK)
Kassierin-Stv:             Gerhard Lehner (K.E)
Kooptiert:                   Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur), Edi Wallisch (ATIK)

Rechnungsprüfer:      Werner Überbacher (Musikforum Viktring), Gerhard Pilgram (Unikum)

1999
  • Kulturpolitik Land
    Im Frühjahr 1999 waren in Kärnten Landtagswahlen, wo wir schon früher beschert wurden als jetzt bundesweit passiert. Von unserem neuen Landeshauptmann und Kulturreferenten haben wir kaum etwas mitbekommen, weil kaum etwas passiert ist. Die Förderungen für 1999 sind noch zum Großteil unter Ausserwinkler ausbezahlt worden. Wie es im heurigen Jahr aussehen wird, ist noch nicht absehbar. Einige Kürzungen haben schon stattgefunden, dafür soll jetzt die Seebühne angekauft werden. Der Konsulent führt Gespräche mit den Brauchtumsgruppen. Es war der IG KiKK bisher auch nicht möglich mit dem Referenten in Kontakt zu treten.
  • Kulturgremium
    Das Kulturgremium (Landeskulturbeirat) wird neu besetzt. Die IG KiKK hat dafür 8 Personen nominiert und weiters vorgeschlagen, daß, wie bereits in der letzten Periode praktiziert, die IG KiKK als eigener »Fachbeirat« an den Sitzungen teilnehmen möchte.
  • Paukenschlag für kulturelle VielfaltAllgemeine Kulturpolitische Situation
    Im Süden nichts Neues. Wir haben zwei Monate nichts von unserem neuen Kulturreferent gehört. Am 2. Juni gab es eine Pressekonferenz mit dem Kulturreferenten und seinen Beamten und Beratern. Die Kulturinitiativen kommen im präsentierten Konzept nicht vor. Das Kulturbudget wurde eingefroren, angeblich hat der Vorgänger alle Gelder bereits ausgegeben, sodaß heuer keine Förderungen mehr zu erwarten sind, abgesehen davon, daß Ansuchen einfach verschwunden sein sollen. Haider habe »ein unvorstellbares Chaos übernommen, welches kriminellen Charakter aufweise«. Natürlich soll es Gesprächstermine geben, aber viele wollen ihn sprechen – es gibt keine Bevorzugung, »man wird sich schon hinten anstellen müssen«. Auch die Kulturbeamten sind schwer erreichbar.
  • Symposion Senza confini.Brez meja.Grenzenlos
    Das Symposion soll im Juni 2000 in Villach stattfinden. Etwa die Hälfte der Kosten konnte bisher aufgestellt werden. Als Teil des im nächsten Jahr geplanten Schwerpunktes des Landes »Kunst der Begegnung« (Organisation Landesausstellungsbüro Kärnten) wurden 350.000.– über Landtagsbeschluss bewilligt. Interesse wurde auch vom Bund bekundet. Noch keine Rückmeldung haben wir vom Kulturreferenten. Als Mitveranstalter konnten die Stadt Villach (Finanzierung der räumlichen Infrastruktur, sowie Technik etc) und der Slowenische Kulturverband (Abdeckung eines großen Anteiles der Recherchearbeiten in Slowenien sowie Übersetzungen ins Slowenische) gewonnen werden. Der ORF Kärnten will die Berichterstattung übernehmen. Es wird schon seit geraumer Zeit versucht, an Förderungen über Interreg II heranzukommen. Die Chancen sind allerdings eher gering. Die Finanzierung für die Projektleitung ist natürlich (wie immer) das größte Problem.
    Die Geschichte unseres bereits vor zwei Jahren geborenen Symposions zum Thema „Grenzüberschreitende kulturelle Zusammenarbeit“ ist nun abgeschlossen. Wir haben auf Grund der politischen Entwicklungen kein Interesse mehr, dieses Symposion im Rahmen des Veranstaltungsschwerpunktes „Kunst der Begegnung“ der Diözese Gurk und des Landes Kärnten im heurigen Jahr durchzuführen.
  • X-Stallation
    Aktion X-stallationUnter dem Titel „Multiplizieren statt wegdividieren“ hat die IG KiKK als Reaktion auf die Kulturpolitik der Stadt Klagenfurt eine X-stallation inszeniert. Auslösendes Moment war, dass im Herbst 1998 sechs etablierte Kultureinrichtungen in Klagenfurt (Stadttheater, Künstlerhaus, Stadtgalerie etc.) mit einer, von einem Architektenteam konzipierten leuchtenden X-förmigen Markierung versehen wurden. Die IG KiKK machte mit dem Aufstellen von Holzkreuzen im verkleinerten Maßstab für jede Kulturinitiative vor dem Rathaus auf die vielfältigen Kultureinrichtungen in Klagenfurt ausserhalb der sogenannten „Kulturmeile“ aufmerksam, sowie auf jene, die unmittelbar bedroht sind, bzw. auf Grund der „sparsamen“ Kulturpolitik ihre Arbeit bereits einstellen mussten.
1998
  • Kulturpolitische Punktuation
    Wir wollen nicht länger zusehen, wie die FPÖ in Kärnten durch massive Rundumschläge gegen Künstler und Kulturvereine (Cornelius Kolig, Musilhaus/Florian Lipus, Janko Messner, Tanztheater Ikarus, Agora etc.) Kunst und Kultur für Wahlkampfzwecke (Landtagswahlen im Frühjahr 1999) mißbraucht. Die anderen Parteien sehen zu, ohne Stellung zu beziehen.
    Die nächsten Schritte der IG KiKK:
  • Erhebung des Status quo an Hand des Pressematerials
  • Erarbeitung einer kulturpolitischen Punktuation mit den Mitgliedsvereinen
  • Öffentliche Diskussion mit Kultursprecher*innen der Parteien
  • Mobilisierung und Vernetzung mit Künstler*innenverbänden
  • österreichweite Sensibilisierung

Anläßlich des letzten Jour Fixe Gespräches mit Kulturstadtrat Gassner wurde festgestellt, daß Agenturen, die mit der Stadt Klagenfurt zusammenarbeiten keine Probleme haben, Verträge mit diesem abzuschließen und Gelder rechtzeitig zu bekommen. Es war für Gassner denkbar, daß auch mit Kulturvereinen schriftliche Verträge abgeschlossen werden könnten.
Die IG KiKK will nun durch eine Rechtsanwältin bzw. einen Rechtsanwalt prüfen lassen, ob dies für Kulturinitiativen möglich ist und ein entsprechendes Vertragsmuster ausarbeiten.

  • Symposion Senza confini. Brez meja. Grenzenlos
    Bezüglich der Finanzierung des Symposions werden wir von Kulturreferent Ausserwinkler bereits ein halbes Jahr hingehalten. Inzwischen hat die IG KiKK noch zwei Projekte mit ähnlichen Vorhaben ausfindig gemacht, die auch schon länger auf eine Antwort auf ihre Ansuchen warten. Das eine ist die »Informations- und Buchungsstelle AlpeAdria.net« von Harald Schellander und das andere, eher im Erwachsenenbildungsbereich angesiedelt, nennt sich »Gastlichkeit - Überwindung von Grenzen« von Univ. Prof. Josef Klingler.
    Die IG KiKK hat eine Vernetzung mit diesen Projekten versucht.
  • Protestaktion zu Auflösung des Tanztheater Ikarus

Vorstand 1998 – 2000

Obfrau :                      Angelika Hödl (Radio Agora)
Obfrau-Stv:                 Manfred Kratochwill (TiLK)
Schriftführer :              Emil Krištof (Unikum)
Schriftführer-Stv:         Walter Oberhauser (KV Bierjokl)
Kassierin:                    Brigitte Strasser (IG KiKK)
Kassierin-Stv:             Gerhard Lehner (K.E.)
Kooptiert:                    Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur), Edi Wallisch (ATIK)

Rechnungsprüfer:       Werner Überbacher (Musikforum Viktring), Gerhard Pilgram (Unikum)

1997
  • Gesprächstermin mit der Kulturabteilung des Landes KärntenBDE 1997
  • Gesprächstermin mit der Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt
  • Land – Vorbereitung zu Kulturgremiumssitzungen
  • Abschluss der Basisdatenerhebung 1996 und Präsentation derselben durch die Presse
  • Solidaritätsaktionen und Interventionen (Abschaffung des BMUK, Budget, Kommunalsteuer, freies Radio, Kanal Schwertberg)
  • Bereitstellen der Adressen und Telefonnummern sämtlicher Kontaktstellen und -personen im BKA (Bundesministerium)
  • Alle EU-Kontaktstellen werden recherchiert
  • Vorschläge an das Land für 3 Stipendien für den ICCM-Kulturmanagementlehrgang in Salzburg und Weiterleiten aller dazugehöriger Unterlagen an die Mitglieder
  • Erstes Gespräch der Klagenfurter Kulturinitiativen mit STR Walter Gassner
  • Vorbereitung von Jour Fixe Gesprächen
  • Informationstreffen der Kärntner Kulturinitiativen mit Mag. Thomas Kreuzer – er stellt seine Aufgabenbereiche in der neuen Abteilung „Kultur und Wirtschaft“ vor.
  • Vorschläge an das Land für Stipendien für den ICCM-Kulturmanagementlehrgang in Salzburg
  • Vorschläge an das Kärntner Kulturgremium für die Vergabe der Förderpreise
  • Einbringen von Vorschlägen zur Novellierung des Landeskulturförderungsgesetzes in das Kärntner Kulturgremium
  • Teilnahme an Sponsoring Enquete Kulturabteilung Land
  • Länderbeitrag in der Zeitung „Kulturrisse“ (B. Strasser)

Vorstand 1997 – 1998

Obfrau:                       Angelika Hödl (Radio Agora)
Obfrau-Stv:                 Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur)
Schriftführer:               Emil Krištof (Unikum)
Schriftführer-Stv:        Walter Oberhauser (KV Bierjokl)
Kassierin:                   Brigitte Strasser (IG KiKK)
Kassierin-Stv :            Zdravko Haderlap (Tanztheater Ikarus)
ohne Funktion:           Manfred Kratochwill (TiLK)

Rechnungsprüfer:      Edi Wallisch (ATIK), Werner Überbacher (Musikforum Viktring)

1996

 

  • Durchführung der ersten BasisdatenerhebungKürzungen
  • 11 Vorstandssitzungen
  • Vorstandsklausur
  • Generalsversammlung
  • 2 Gesprächstermine Kulturabteilung Land
  • Vorbereitung zu Kulturgremiumssitzungen
  • Nachtragsbegehren Kulturabteilung Land
  • Solidaritätsaktionen und Interventionen (Budget, Kommunalsteuer, Umbau Volkskino (Magistrat Hochbauamt), freies Radio
  • Werkverträge: Gesprächstermine GKK, Steuerberater, Besuch von Infoveranstaltungen
  • EU – Kulturförderungen (Gesprächstermine und telefonische Auskünfte)
  • 2 Informationsveranstaltungen für Mitglieder (EU Kulturförderung, Werkverträge)
  • Kooperation Veranstaltung "Verbrechen der Wehrmacht"
  • Jour Fixe Kulturabteilung Land
  • Jour Fixe Kulturabteilung, Hochbauamt, Präsidium Magistrat Klagenfurt
  • Gespräche Kulturabteilung Land (Werkverträge, Kreditsperre, Nachtragsbudget, AMS Förderungen)
  • Teilnahme an Kulturgremiumssitzungen und Arbeitsgruppen
  • Recherchen für Kulturabteilung Land (Personalbedarf, Aktion 8000 etc)
  • Teilnahme Stadtentwicklungsgespräche (Magistrat, Grübi)
  • Besprechungstermin Dr. Heinze, Fernstudium Kulturmanagement, Fernuniversität Hagen
  • Besprechungstermin Hochschullehrgang "Administratives Management", Technikum Spittal/Drau (Schwerpunkt Kulturmanagement)
  • Referat Universität Klagenfurt (im Rahmen eines Seminars zum Thema Kulturmanagement) über Kulturinitiativen in Kärnten
  • Teilnahme an Sponsoring Enquete Kulturabteilung Land
  • EU Bildungsbörse

Vorstand 1996 – 1997

Obfrau:                       Angelika Hödl
Obfrau-Stv:                 Raimund Spöck (Verein Innenhofkultur)
Schriftführer:               Emil Krištof (Unikum)
Schriftführer-Stv:         Walter Oberhauser (KV Bierjokl)
Kassierin :                   Brigitte Strasser (IG KiKK)
Kassierin-Stv:              Sandra Keszlérí (ATIK)

Rechnungsprüfer:      Udo Leitner (K.E.), Gerhard Pilgram (Unikum)

1995
  • Jour Fixe Gespräche mit Stadt Klagenfurt und Land KärntenKulturarbeit 1996 - Basisdatenerhebung
  • Infoabend Kärntner Kulturservice
  • Arbeitsgruppe Kulturstätten in Klagenfurt
  • Pressekampagnen zur Situation der freien Kulturinitiativen in Kärnten
  • Einbeziehung der IG KiKK ins Kärntner Kulturgremium
  • Vorbereitung zu einer Basisdatenerhebung im neuen kulturellen Sektor
  • Novellierung des Kulturförderungsgesetzes
  • Nachtragsbegehren
  • Solidaritätsaktionen gegen Kulturfeindlichkeit
  • Aktion 8000, AMS
  • Basisdatenerhebung
  • Kulturservice
  • Kulturmanagementstipendien
  • Kulturstätten in Klagenfurt
1994
  • Aussicht auf RegenwetterPressekampagnen zur Situation der freien Kulturinitiativen in Kärnten
  • Aktion “Notmillion”: Rund 600.000,- Nachsubventionierung für freie Kulturinitiativen
  • Einbeziehung der IG KiKK in die Arbeit des Kärntner Kulturgremiums
  • Jour Fixe mit Dr. Ausserwinkler und Vzbm. Metelko
  • Informationsabende mit BehördenvertreterInnen und Beiräten
  • Konzept für eine Basisdatenerhebung im Neuen kulturellen Sektor in Kärnten
  • Arbeitskreis Kulturstätten: Maßnahmenkatalog zur besseren Nutzung der Klagenfurter Kulturstätten
  • Solidaritätsaktionen für ATIK, KAT, Theater im Landhauskeller
  • Erfolgreicher Widerstand gegen Plakatständerverbot in Klagenfurt

Heimatlos und ohne Mittel

Vorstand 1994-1996

Echte NervengschichtObfrau:                       Angelika Hödl (Belladonna)
Obfrau-Stv:                Janko Malle (SPZ) 1994-1995, Udo Leitner  (K.E.) kooptiert 1995-1996
Schriftführer:              Gerhard Pilgram (Unikum)
Schriftführer-Stv:        Horst-Dieter Sihler (Alternativkino) 1994-1995
Schriftführer-Stv:        Walter Oberhauser (queer) kooptiert 1995-1996
Kassierin:                   Brigitte Strasser (IG KiKK)
Kassierin-Stv:             Sandra Keszlèri (ATIK)

Rechnungsprüfer:      Werner Überbacher (Musikforum Viktring), Manfred Kratochwill (TILK)

1993
  • Gespräch mit dem neuen Kulturgremium des Landes über autonome Kulturarbeit in Kärnten am Beispiel von 4 KulturinitiativenBroschüre Kultur bewegt Kärnten
  • Erstellung eines Kulturkonzeptes mit Vorschlägen und Forderungen zur Landeskulturpolitik, Kulturförderung allgemein und autonome Kulturarbeit im speziellen.
  • Überlegungen und Gespräche bezüglich einer Beratungsstelle für kulturelle Angelegenheiten, Servicestelle für wirtschaftliche und bürokratische Beratung, Öffentlichkeitsarbeit etc. in Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten
  • Gespräche zu einem Kulturstättenkonzept mit der Stadt Klagenfurt
  • Kulturgespräche/Diskussionen im Rahmen des „Grünen Kreises“ der Grünen Bildungswerkstatt
  • Endfertigung der Broschüre „Kultur bewegt Kärnten“, Präsentation dieser im Rahmen eines Festes im neuen Bierjokl
  • Erhebung in den Kulturinitiativen (Art und Anzahl der Veranstaltungen, Besucher*innenzahlen, Finanzierung, Personal)
  • Organisation einer Tagung der IG Kultur Österreich in Klagenfurt
  • Vertretung der autonomen Kulturinitiativen in Kärnten durch 2 Stimmen im Fachbeirat Bundesländer der IG Kultur Österreich.
1992
  • IG KiKK am EndeVorschlag zur Kulturgremiumsbesetzung laut LKFG (Landeskulturförderungsgesetz vom 1. Jänner 1992)
  • Vorschlag zu einer Geschäftsordnung für das Kulturgremium
  • ARGE Kulturstättenkonzept (Frühjahr 1992) für Klagenfurt:
    Bestandsaufnahme, Erstellung eines Ideenkataloges unter Teilnahme von 14 Klagenfurter Kulturinitiativen, Podiumsdiskussion im Theater Landhauskeller zur Kulturstättenmisere in Klagenfurt (Mitveranstalter ORF)
    Ergebnis: Metelko regt einen Antrag auf Erstellung eines Kulturstättenkonzeptes mit Einbindung der IG KiKK im Stadtsenat an. Die Formulierung wird Brigitte Bidovec übertragen.
  • Flugblatt anlässlich der Eröffnung des Napoleonstadls zur Kulturstättenmisere in Klagenfurt
  • Informationen über die Kulturinitiativen in Kärnten (Art und Anzahl der Veranstaltungen, Besucher*innenzahlen, etc.)
  • Leserbriefe/Stellungnahmen zu aktuellen Anlässen (Kulturstätten, Umstrukturierung der Uni Klagenfurt etc.)
  • 2 Pressekonferenzen
  • Broschüre „Kultur bewegt Kärnten“
    Erhebungen/Interviews in den Kulturinitiativen, Bearbeitung und Auswertung, Überarbeitung und Korrektur und Inserentenaquirierung. Drucklegung und Präsentation für Anfang 1993 geplant
  • Datensammlung über Besucher*innenzahlen, Art der Veranstaltungen, Raum- und Personalsituation etc.

LKFG - LandeskulturförderungsgesetzVorstand 1992 – 1994

Obfrau:                       Angelika Hödl (Belladonna)
Obfrau-Stv:                 Sepp Brugger (Bierjokl/Pri Joklnu)
Schriftführer:              Janko Malle (SPZ)
Schriftführer-Stv:        Chris Janach (IG Autoren Ktn)
Kassierin:                   Karin Prucha
Kassierin-Stv:             Gerhard Pilgram (Unikum)

Rechnungsprüfer:      Peter Zechner (Alternativkino), Werner Überbacher (Musikforum Viktring)

1991
  • Seminare und Infoveranstaltungen zu den Themen:Kärntner Weg
    Kultur in der Gemeinde, Steuerrecht, Stadtteilarbeit, AKM (teilweise in Zusammenarbeit mit der Förderungsstelle für Erwachsenenbildung)
  • Erhebung in den Mitgliedsvereinen (Vereinsprofil, Struktur, Umfeld, soziale Bedingungen)
  • Mitarbeit bei der Erstellung eines Landeskulturförderungsgesetzes für Kärnten, Ausarbeitung eines Entwurfes
  • Stellungnahme zur Kürzung des Kulturbudgets für 1991 durch LH Haider
  • Stellungnahme zum Entwurf der FPÖ/ÖVP zu einem Kulturförderungsgesetz
  • Erstellen und Vorlegen des Finanzbedarfes für autonome Kulturarbeit für 1992
  • Überlegungen zur kulturellen Infrastruktur der Landeshauptstadt Klagenfurt

 

1990
  • Gründung der IG KiKK, offizielle Eintragung am 25. Juni 1990
  • Pressekonferenz am 5. Juli 1990
  • Erstellung eines Konzeptes für ein Landeskulturförderungsgesetz, Mitsprache bei diesbezüglichen Verhandlungen mit dem Land Kärnten

Vorstand 1990 – 1992
konstituierende Generalversammlung 25. Juni 1990Jetzt melden sich die Kleinen

Obfrau:                       Renate Matiasek (KUMST)
Obfrau-Stv:                 Sepp Brugger (Bierjokl/Pri Joklnu)
Schriftführer:               Janko Malle (SPZ)
Schriftführer-Stv:        Gösta Maier (IG Autoren Ktn)
Kassierin:                    Angelika Hödl (Belladonna)
Kassierin-Stv:             Gerhard Pilgram (Unikum)

Rechnungsprüfer:      Peter Zechner (Alternativkino), Werner Überbacher (Musikforum Viktring)